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Tagungsbericht der „Berlin 6 Open Access Conference“ erschienen
Im November 2008 fand die Berlin 6 Konferenz unter dem Titel „Changing Scholarly Communication in the Knowledge Society“ in Düsseldorf statt. Der jetzt etwas verspätet erschienene Tagungsband „Towards Open Access Scholarship“ bietet einen lesenswerten Einblick in einige Aspekte von Open Access.
Die Berlin-Konferenzen werden von der Max-Planck-Gesellschaft jährlich in Kooperation mit wechselnden Partnern organisiert und begleiten die in der „Berliner Erklärung“ formulierte Forderung nach einem freien Zugang zu Wissen und Information.
Im Folgenden möchte ich auf drei der acht Artikel des Tagungsbandes hinweisen:
Der Beitrag „Peer Reviewed Data Publication in Earth System Sciences“ (S. 77-84) meiner ehemaligen Helmholtz-Kollegin Sünje Dallmeier-Tiessen und meines Kollegen Hans Pfeiffenberger beleuchtet die Chancen und Herausforderungen bei der Publikation von geowissenschaftlichen Forschungsdaten am Beispiel der Open-Access-Zeitschrift Earth System Science Data (ESSD), die seit 2008 bei Copernicus Publications erscheint.
Unter dem Titel „Access to Scientific Information in the Digital Age“ beschreibt Deirdre Furlong die Open-Access-Aktivitäten der Europäischen Kommission. (S. 21-26) Die Kommission verabschiedete 2008 ein Open-Access-Pilotprojekt: Begutachtete Publikationen, die auf Basis geförderter Projekte im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm entstehen, sollen nach einer Sperrfrist von 6 bis zu längstens 12 Monaten frei zugänglich sein.
John Houghton bietet in seinem Artikel „Alternative Publishing Models: Exploring Costs and Benefits“ (S. 27-40) eine gesamtwirtschaftliche Betrachtung von Open Access in Großbritannien. (Wer sich ausführlicher mit diesem Thema beschäftigen möchte, dem sei der 2009 veröffentlichte Houghton Report „Economic Implications of Alternative Scholarly Publishing Models: Exploring the costs and benefits“ empfohlen.)
Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass WissPub-Autor Cornelius Puschmann einer der Köpfe hinter der Berlin 6 war.
In diesem Jahr wird die Berlin-Konferenz erstmals außerhalb Europas stattfinden. Vom 25. bis 27. Oktober 2010 richten die Max-Planck-Gesellschaft und die Chinese Academy of Sciences gemeinsam in Berlin 8 in Peking aus.
Literatur:
Puschmann, C.; Stein, D. A. (Hrsg.): Towards Open Access Scholarship. Selected Papers from the Berlin 6 Conference. Düsseldorf: Düsseldorf University Press, 2010. Online.
Open Access: Zweitveröffentlichungsrecht gefordert
Im Nachgang zu der gestrigen Anhörung des Bundesjustizministerium zum Thema Open Access fordern Grüne, SPD und Union eine Zweitveröffentlichungsrecht für wissenschaftliche Urheber:
Bündnis 90/Die Grünen: „Wissen als Ressource der Informationsgesellschaft nutzbar machen“, 13.07.2010
CDU/CSU: „Kretschmer/Schipanski: Open Access mit Zweitveröffentlichungsrecht flankieren“, 13.07.2010
SPD: „Zweitverwertungsrecht fuer freien Zugang zu Wissen ermoeglichen und wissenschaftliche Autoren staerken„, 14.07.2010
Spiegel Online greift das Thema heute in einem Artikel auf: „Union will Urheberrecht von Forschern stärken„. Auf heise.de berichtet Stefan Krempl unter dem Titel „CDU/CSU und Grüne für mehr Freiheiten bei wissenschaftlichen Publikationen„. Auf iRights.info gibt Matthias Spielkamp einen Einblick in die Diskussion.
Web 2.0 – Nutzung und Relevanz in der Wissenschaft
Eine lesenswerte Studie des Research Information Network (RIN) untersucht die Nutzung und die Bedeutung des Web 2.0 für Forschung und Lehre.
Unter dem Titel „If you build it, will they come? How researchers perceive and use Web 2.0“ wird, wenig überraschend, festgestellt, dass Werkzeuge des Web 2.0 auch mittelfristig nur Ergänzungen der etablierten Formen und Mechanismen der Wissenschaftskommunikation sein werden.
„Overall, there is little evidence at present to suggest that web 2.0 will prompt in the short or medium term the kinds of radical changes in scholarly communications advocated by the open research community. Web 2.0 services are currently being used as supplements to established channels, rather than a replacement for them. While a small number of researchers are making frequent and innovative use of web 2.0 tools, the majority use them only sporadically, or not at all.“ (S. 8 )
Interessanter sind die Ergebnisse im Detail:
- Web 2.0-Anwendungen in der Wissenschaftskommunikation
„We found that current levels of take-up are relatively low, with 13% of respondents using such tools frequently (once a week or more), 45% using them occasionally, and 39% using them not at all.“ (S.6)
- Open Science – Der Blick auf den Schreibtisch
„Our findings show that very few researchers are as yet operating in this way. About half of respondents to our survey share their work with colleagues, but only a small group of enthusiastic open researchers – 5% of our respondents – publish their outputs and their work in progress openly, using blogs and other tools.“ (S. 6)
- Soziale Netzwerke
„Researchers communicate for many purposes other than sharing their results, and our research found that 13% of respondents frequently – at least once a week – use social networking services for purposes related to their work.“ (S. 6)
Die Studie endet mit Empfehlungen für Infrastruktureinrichtungen, Hochschulen und Förderer sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
Literatur
Procter, R.; Williams, R.; Stewart, J. (2010): If you build it, will they come? How researchers perceive and use web 2.0. Research Information Network. 2010. Online.
Grundsätze zum Umgang mit Forschungsdaten veröffentlicht
Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen hat im Juni „Grundsätze zum Umgang mit Forschungsdaten“ verabschiedet. Auszug aus der Pressemitteilung:
„Qualitätsgesicherte Forschungsdaten bilden die Grundlage wissenschaftlichen Erkenntnisgewinns. Allein in Deutschland kostet es mehrere Milliarden Euro pro Jahr, diese Ergebnisse zu erstellen. Ein großer Teil dieser Daten wird jedoch von Forschenden oder Arbeitsgruppen nach Abschluss ihrer Vorhaben nicht angemessen dauerhaft archiviert und ist daher einer späteren Wiederverwertung nicht mehr zugänglich. Hinzu kommt, dass mit Hilfe moderner wissenschaftlicher Methoden Daten in enormen Umfang erzeugt werden und adäquate informationsfachliche Methoden sowie die erforderlichen Infrastrukturen nicht ausreichend zur Verfügung stehen.“
Die Grundsätze wurden im Rahmen der Schwerpunktinitiative „Digitale Information“ veröffentlicht. Folgende Themenfelder werden aufgegriffen:
- Sicherung und Zugänglichkeit
- Unterschiede der wissenschaftlichen Disziplinen
- Wissenschaftliche Anerkennung
- Lehre und Qualifizierung
- Verwendung von Standards
- Entwicklung von Infrastrukturen
Diese Allianz-Grundsätze sind der bisherige Höhepunkt der Diskussion um den zeitgemäßen Umgang mit Forschungsdaten. In der Vergangenheit haben sich u.a. folgende Institutionen im Rahmen von Positionspapieren und anderen Veröffentlichungen mit dem Thema beschäftigt:
April 2010: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verankert das Thema in ihrem „Leitfaden für Antragsteller“. (Siehe dazu auch wisspub.net)
August 2009: Die Arbeitsgruppe „Grid/eScience und Langzeitarchivierung“ des deutschen Kompetenznetzwerkes zur digitalen Langzeitarchivierung – NESTOR veröffentlicht den Bericht „Digitale Forschungsdaten bewahren und nutzen“.
April 2009: Die Arbeitsgruppe „Elektronisches Publizieren“ der Deutsche Initiative für Netzwerkinformation (DINI) veröffentlicht ihr „Positionspapier Forschungsdaten“.
Januar 2009: Der Unterausschuss für Informationsmanagement (Ausschuss für Wissenschaftliche Bibliotheken und Informationssysteme) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) veröffentlicht „Empfehlungen zur gesicherten Aufbewahrung und Bereitstellung digitaler Forschungsprimärdaten“.
Juni 2008: Die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen startet die Schwerpunktinitiative „Digitale Information“. Im Handlungsfeld „Forschungsprimärdaten“ „sehen alle Wissenschaftseinrichtungen einen dringenden Handlungsbedarf “.
Apps für die Wissenschaft
Die Anzahl der Apps für Mobilgeräte wie iPhone, iPod Touch und iPad wächst. In der aktuellen Ausgabe der Research Information fasst Sian Harris unter dem Titel „Research in an ‘app’“ den Stand der Entwicklungen für Forschung und Lehre zusammen. Neben der Vorstellung einiger Apps (z.B. von IOP, Nature und OECD) und mobiler Webseiten beschreibt der Autor die Herausforderungen für Verlage und andere Akteure im Feld. Beispiel Authentifizierung: Während der Zugriff auf closed access Journale wie Nature und Co. normalerweise über die IP-Adressen einer wissenschaftlichen Institution, per Lizenzierung, geregelt ist, erwarten Nutzerinnen und Nutzer eines iPhones oder iPads den ortsunabhängigen Zugriff ohne Barrieren:
„For the moment, the approach with many apps is to offer them without authentication barriers but only to provide some of the information and services that is available to subscribers. IOPscience express, for example, is free and does not require any log in. However, it only has the last two years of content, users are limited to 20 downloads per month and they can’t synchronise the PDFs that they access on their iPhone with their PC.“
Open-Access-Journale haben dieses Problem nicht. Seit März 2010 gibt es das PLoS Medicine iPhone App. Dieses erlaubt den kostenfreien Zugriff auf alle Artikel der Open-Access-Zeitschrift, egal ob auf dem Campus oder aus der U-Bahn.
Einen Blick in die Zukunft bietet der PLoS Reader, der für das iPad entwickelt wurde und seit dem 15. Juni 2010 kostenlos zugänglich ist.
Interessant wird sein, wie sich das iPad in der Wissenschaft etabliert. Zum einen eröffnet die Mobilität des Gerätes eine Vielzahl von interessanten Einsatz-Szenarien z.B. in der Feldforschung. Zum anderen behindert die Geschlossenheit des Systems die enge Verknüpfung von wissenschaftlichem Arbeitsprozess, Publikationsprozess und Rezeption. Es sei denn, es wird ein schickes App programmiert, das eine Verknüpfung zwischen den genannten Prozessen herstellt.
Spannend wird insbesondere die Entwicklung der Apps zur Literaturverwaltung werden. Nach meinem Wissen gibt es außer dem Papers App bisher keine Anwendung zur wissenschaftlichen Literaturverwaltung. (Siehe dazu auch die Diskussionen im Mendeley-und im Zotero-Forum.)
Literatur:
Harris, S.: Research in an ‘app’. In: Research Information, June/July 2010. Online.
DFG erwartet Aussagen zum Umgang mit Forschungsdaten
Jens Klump weist im Zeigertelegraph, dem Blog des Zentrums für Geoinformationstechnologie am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ, darauf hin, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) seit April 2010 von Antragstellern Aussagen zum Umgang mit Forschungsdaten erwartet.
In der aktuellen Version des „Leitfaden für Antragsteller“ (Nr. 1.02) heißt es auf Seite 19:
Die Verbesserung des Umgangs mit Forschungsdaten hat sowohl bei nationalen und internationalen Forschungsorganisationen, als auch in der Wissenschaft eine hohe Bedeutung. Die DFG ist daher bestrebt, durch ihre Förderung auch zur Sicherung, Aufbewahrung und nachhaltigen Verfügbarkeit der Forschungsdaten beizutragen.
Wenn aus Projektmitteln systematisch (Mess-)Daten erhoben werden, die für die Nachnutzung geeignet sind, legen Sie bitte dar, welche Maßnahmen ergriffen wurden bzw. während der Laufzeit des Projektes getroffen werden, um die Daten nachhaltig zu sichern und ggf. für eine erneute Nutzung bereit zu stellen. Bitte berücksichtigen Sie dabei auch – sofern vorhanden – die in Ihrer Fachdisziplin existierenden Standards und die Angebote bestehender Datenrepositorien.
Interessant ist auch der Blick in die USA: Die National Science Foundation (NSF) erwartet von Antragstellern zukünftig einen Datenmanagementplan. Siehe dazu auch: Mervis, J.: NSF to Ask Every Grant Applicant for Data Management Plan. ScienceInsider, 05.05.2010. Online.
Wie ein solcher Datenmanagementplan aussehen kann, zeigt z.B. das UK Data Archive in folgender Publikation: Van den Eynden, V. et al.: Managing and Sharing Data: a best practice guide for researchers. 2009. Online.
Forschen in virtuellen Umgebungen
Zwei aktuelle Studien widmen sich den technischen und organisatorischen Dimensionen virtueller Forschungsumgebungen.
Ende Januar veröffentlichte das britische Joint Information Systems Committee (JISC) seine „Virtual Research Environment Collaborative Landscape Study“ [1]:
The VRE Landscape Study aimed to investigate international developments in Virtual Research Communities (VRCs) and to evaluate them in relation to the activities in the JISC’s VRE programme. The study examined programmes in a number of key countries along with significantprojects and communities as well as some countries where developments on this front are just beginning. There has been a great deal of activity over the past few years in terms of prototype and demonstration systems moving into the mainstream of research practice. Notable trends areemerging as researchers increasingly apply collaborative systems to everyday research tasks.
Die Studie „Collaboratories: Connecting Researchers“ [2], die die niederländische SURFfoundation im April publizierte hat einen ähnlichen Fokus:
The report Collaboratories: Connecting Researchers compares eight software systems, evaluates the experience gained in twelve Dutch projects, and gives an overview of international trends. The report provides a more solid basis for providing facilities for the research community. It offers insights into the selection, construction, and use of online research collaboratories.
Die JISC-Studie betont die kulturelle Dimension virtueller Forschungsumgebungen und beschreibt das Potenzial kollaborativer Plattformen, die den gesamten Forschungsprozess begleiten.
Die SURF-Studie, welche acht Software-Lösungen und zwölf niederländische Projekte analysiert, kommt zum selben Schluss:
One thing that has become very clear in the course of this study is that ‘software’, though important, is not the crucial issue. It may ultimately be more about the question of ‘how to deal with differences’ – in applications, needs, tools, and software. And about the ambition and ability to tackle that question.
Quellen:
[1] Carusi, Annamaria; Reimer, Torsten: Virtual Research Environment Collaborative Landscape Study. JISC, 2010.
[2] Van der Vaart, Lilian: Collaboratories: Connecting Researchers. How to facilitate choice, design and uptake of online research collaboratories. SURFfoundation, 2010.
„Yes, we are open – Wissenschaft, E-Books und das Urheberrecht“
Es war der Titel der Veranstaltung, der mich bisher abgeschreckt hat. Aber: Die Aufzeichnung des 52. Zukunftsgespräches ist durchaus hörenswert.
Am 02.03.2010 diskutierten:
- Claudia Lux (Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin)
- Katja Mruck (Freie Universität Berlin, CeDiS)
- Eric Merkel-Sobotta (Springer Science+Business Media)
- Florian R. Simon (Duncker & Humblot Verlag)
über die Zukunft der wissenschaftlichen Informationsversorgung.
Neben den Themenfeldern Open Access und Urheberrecht wurde u.a. das zukünftige Rollenverständnis von Bibliotheken und Verlagen thematisiert.
Insbesondere die Beiträge von Mruck („[...] das Buch ist die Postkutsche der Zukunft.“) und Merkel-Sobotta („Wir nutzen Google Book Search als eines der wichtigsten Marketingtools [...]„) sind interessant.
Zur Aufzeichnung.
Die Veranstaltungsreihe Zukunftsgespräche wird von der Berliner Landesinitiative Projekt Zukunft in Zusammenarbeit mit dem Inforadio veranstaltet.
Wir auf dem 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek
In eigener Sache: Ein Teil des WissPub-Teams wird die nächsten Tage auf dem 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek verbringen.
Cornelius Puschmann wird in der DINI-Session am 15.03.2010 unter dem Titel: „Der lange Abschied vom Papier“ über Open Access in den Geisteswissenschaften sprechen.
Ein weiterer Beitrag in dieser Session wird durch Ulrich Herb geleistet: Er widmet sich dem Thema „Statistiken für Institutionelle Repositorien“ und wird Ergebnisse des DFG-Projektes OA-Statistik vorstellen.
Am 17.03.2010 wird sich Robert Forkel in der Session „Bibliotheken als Akteure im Forschungsdatenmanagement“ dem Umgang mit Forschungsdaten in der Linguistik widmen und „The World Atlas of Language Structures Online“ vorstellen. (Seine Präsentation, inkl. einiger Anmerkungen, ist mittlerweile online.)
Ich werde am 16.03.2010 auf dem Newcomer-Treff des BIB einige Einblicke in meinen Berufsalltag geben
Ich hoffe, ich habe keine Beiträge der Kollegen vergessen.
Allen Anwesenden einen interessanten und diskussionsreichen Kongress!
(Links folgen.)
Update, 22.03.2010: Slides eingefügt.
Videos des Science Commons Symposium online
Die Videoaufzeichnungen des Science Commons Symposium sind seit einigen Tagen online.
Die von Science Commons veranstaltete Konferenz fand am 20.02.2010 unter dem Motto „The Future of Science“ in Redmond (Washington) auf dem Microsoft Campus statt.
Die Aufzeichnungen geben einen sehr guten Überblick über den Stand der aktuellen Diskussion rund um die Zukunft des wissenschaftlichen Arbeitens im Kontext von Open Science.
Session 1 (Netcast, Video)
Cameron Neylon (ISIS): „Science in the Open: Why do we need it? How do we do it?“
Jean-Claude Bradley (Drexel Universit): „Using Free Hosted Web2.0 Tools for Open Notebook Science“
Session 2 (Netcast, Video)
Antony Williams (Royal Society of Chemist) „ChemSpider: Collecting and Curating the World’s Chemistry with the Community“
Peter Murray-Rust (University of Cambridge) „Open Data and how to achieve it“
Session 3 (Netcast, Video)
Heather Joseph (SPARC): „Is Open Access the ‘New Normal’?“
Stephen Friend (Sage): „Setting Expectations: Need for Distributed Tasks and Evolving Disease Models“
Session 4 (Netcast, Video)
Peter Binfield (PLoS ONE): „PLoS ONE and article-level metrics – A case study in the Open Access publication of scholarly journals“
John Wilbanks (Science Commons): Keynote
Die digitale Begleitdiskussion lässt sich auf FriendFeed nachvollziehen. Eine detaillierte Zusammenfassung bietet Brian Glanz.


