Microsoft veröffentlicht Project Trident

Im Rahmen des diesjährigen Microsoft Research Faculty Summit gab Tony Hey (Microsoft External Research Corporate Vice President) die Veröffentlichung von Project Trident bekannt.

Project Trident, eine „scientific workflow workbench“, vereint ein Set von Tools, das Wissenschaftlern die Analyse umfangreicher Datensätze ermöglichen soll. Zielgruppe sind Anwender in daten-intensiven Disziplinen wie der Astronomie oder den Geowissenschaften.

Project Trident „provides graphical tools for creating, running, managing, and sharing workflows and can run workflows on a Windows HPC Server 2008 cluster.“ (Quelle). In einem White paper aus dem Dezember 2008 werden die Funktionen der Software beschrieben:

  • Automate analysis

  • Visualize and explore data

  • Compose, run, and catalog experiments

  • Create a workflow starter kit that makes it easy for users to extend the functionality of Trident

  • Learn by exploring and visualizing ocean and model data

Die Software wird momentan von der University of Washington im Rahmen der Ocean Observatories Initiative (OOI) verwendet. Einen interessanten Bericht über die Anwendung der Software in der OOI und in anderen Forschungsprojekten bietet Rob Knies.

Neben einem Word 2007 add-in unterstützt Project Trident die Integration in myExperiment, eine virtuelle Arbeitsumgebung, die z.B. die kollaborative Arbeit an einer Versuchsplanung ermöglicht.

Bereits im Mai hatte Microsoft Research mit Zentity eine „research-output repository platform“ veröffentlicht.

Technische Angaben und Download.

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