„Science as an Open Enterprise”

Unter diesem Titel hat die ehrwürdige Royal Society diese Woche einen sehr lesenswerten Report veröffentlicht, der sich mit den Herausforderungen und dem Potenzial der wachsenden Datenflut in der Wissenschaft befasst. Der Bericht fordert mehr Offenheit in der Wissenschaft:

„Scientific progress can only be maximised, and scientific understanding most effectively exploited in the economy and public policy and communicated to citizens as a basis for their judgements if intelligent openness is the norm.“

Nach den Vorstellungen der Autorinnen und Autoren, allesamt renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sollen Forschungsdaten zukünftig verpflichtend in einer nachnutzbaren Form publiziert werden. Um diese Entwicklung zu fördern, werden, so der Report, mehr „experts in managing and supporting the use of digital data“ und neue „software tools“ benötigt,  um Forschende beim „sharing“ zu unterstützend.

Neben einer PDF-Vision des Reports wurden auch eine EPUB und eine Kindle Version veröffentlicht. Weiter ist eine Audioaufzeichnung der Präsentation abrufbar.

In diesem Kontext auch der Hinweis auf die Mailingliste “Umgang mit Forschungsdaten” auf der diese und andere Entwicklungen kommuniziert und diskutiert werden können.

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3 Gedanken zu “„Science as an Open Enterprise”

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