<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Berlin Verlag startet Open Access-Plattform Berlin Academic für Geistes- und Sozialwissenschaftler</title>
	<atom:link href="http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/</link>
	<description>Gemeinschaftsblog zu wissenschaftlicher Kommunikation im Netz.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 11:19:10 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<item>
		<title>Von: dmaas</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-123</link>
		<dc:creator><![CDATA[dmaas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:07:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-123</guid>
		<description><![CDATA[Mir scheint es eine Frage der Zeit, bis einige wissenschafts Bereiche, von die erweiterte Moeglichkeiten digitale Veroeffentlichungen teilhaben, und gerade deswegen diese wege suchen. Ich denke Konkret an medizinische, archeologische und paleontologische Arbeiten, die zunehmend 3D Datenstrukturen einsetzen, mitsamt die dadurch angebotene Animationsmoeglichkeiten. Dies wird ein komplimentaere Auswirkung an Inhalt haben, der Druckexemplare nur schwer gutmachen koennen, oder?

Auch wenn es darum geht, die Oeffentlichkeit an solche Arbeiten teilhaben zu lassen, gibts nichts besseres, als ein Bild, die sogar rauemliches erlaubt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint es eine Frage der Zeit, bis einige wissenschafts Bereiche, von die erweiterte Moeglichkeiten digitale Veroeffentlichungen teilhaben, und gerade deswegen diese wege suchen. Ich denke Konkret an medizinische, archeologische und paleontologische Arbeiten, die zunehmend 3D Datenstrukturen einsetzen, mitsamt die dadurch angebotene Animationsmoeglichkeiten. Dies wird ein komplimentaere Auswirkung an Inhalt haben, der Druckexemplare nur schwer gutmachen koennen, oder?</p>
<p>Auch wenn es darum geht, die Oeffentlichkeit an solche Arbeiten teilhaben zu lassen, gibts nichts besseres, als ein Bild, die sogar rauemliches erlaubt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wenke Richter</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-122</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wenke Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 21:01:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-122</guid>
		<description><![CDATA[@Cornelius
Völlig d&#039;accord, was die Vorteile von Open Access betrifft. Das machen wir ja im Verlag auch, wir betreiben eine Open Access-Plattform (Wissens-Werk.de) für Monografien, Skripte und Journale. Mit unseren Journalen haben wir sehr gute Erfahrung bzgl. Verbreitung (Auflistung in zahlreichen Datenbanken) und Rezeption gemacht. Selbst arbeite ich auch als Redakteurin und publiziere als Wissenschaftlerin, die ich als Doktorandin der Geschichtswissenschaft bin, im Open Access-Bereich. Ohne Zweifel ändert sich momentan sehr vieles in der Wissenschaft(skommunikation), deren Ursache eben in der Digitalisierung liegt. Es darf eben nur nicht eine Wertung nach Art der Texte hisnichtlich wissenschaftlicher Bedeutung eintreten. Manchmal habe ich in verschiedenen Gesprächen mit Wissenschaftlern das Gefühl, daß dies unbewußt praktiziert würde. Das wäre schade, denn wie im obigen Post gesagt: in allen Formen tritt der Text an die Öffentlichkeit, im Open Access sogar noch schneller und barrierefreier. Die Entwicklung, der Fluß ist spannend. Ich denke, daß am Ende beides gleichberechtigt je nach gewünschter Zielstellung existieren wird: klassischer Print und Open Access.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Cornelius<br />
Völlig d&#8217;accord, was die Vorteile von Open Access betrifft. Das machen wir ja im Verlag auch, wir betreiben eine Open Access-Plattform (Wissens-Werk.de) für Monografien, Skripte und Journale. Mit unseren Journalen haben wir sehr gute Erfahrung bzgl. Verbreitung (Auflistung in zahlreichen Datenbanken) und Rezeption gemacht. Selbst arbeite ich auch als Redakteurin und publiziere als Wissenschaftlerin, die ich als Doktorandin der Geschichtswissenschaft bin, im Open Access-Bereich. Ohne Zweifel ändert sich momentan sehr vieles in der Wissenschaft(skommunikation), deren Ursache eben in der Digitalisierung liegt. Es darf eben nur nicht eine Wertung nach Art der Texte hisnichtlich wissenschaftlicher Bedeutung eintreten. Manchmal habe ich in verschiedenen Gesprächen mit Wissenschaftlern das Gefühl, daß dies unbewußt praktiziert würde. Das wäre schade, denn wie im obigen Post gesagt: in allen Formen tritt der Text an die Öffentlichkeit, im Open Access sogar noch schneller und barrierefreier. Die Entwicklung, der Fluß ist spannend. Ich denke, daß am Ende beides gleichberechtigt je nach gewünschter Zielstellung existieren wird: klassischer Print und Open Access.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cornelius Puschmann</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-121</link>
		<dc:creator><![CDATA[Cornelius Puschmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 18:36:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-121</guid>
		<description><![CDATA[Ich schließe mich Heinz und Wenke an, allerdings verdeutlicht Heinz&#039; Aufzählung einiger Universitätsverlage auch, dass die Mehrheit der wissenschaftlichen Buchverlage (noch) nicht primär via PoD produzieren. Dies ist sicher nur eine Frage der Zeit und wird wohl kaum lange auf sich warten lassen, räumt aber nicht die (unbegründete) Skepsis auf Seiten mancher konservativer Wissenschaftler gegenüber neuen Verfahren wie dem hybriden Publizieren aus.

Mit Qualität oder der Art der Vermarktung hat PoD natürlich absolut nichts zu tun, aber auf die Wahrnehmung (!) hat das leider bisher nur einen beschränkten Einfluss (siehe Roland Reuß).

@Wenke
&quot;PoD oder elektronisches Publizieren hat auch nichts mit der wissenschaftlichen Wertigkeit von Büchern/Texten zu tun: beides gelangt an die Öffentlichkeit, wird rezipiert und steht dem Forschungsdiskurs zur Verfügung.&quot;

Nicht ganz: klassische, papierbasierte Publikationen stehen vielleicht dem Forschungsdiskurs zur Verfügung, gelangen aber damit nicht automatisch an &quot;die&quot; Öffentlichkeit (man denke an die prohibitive Bepreisung vieler Monographien). Deshalb ist ja Open Access so wichtig -- &quot;die&quot; Öffentlichkeit kann tatsächlich an der Forschung teilhaben, was gerade die Geisteswissenschaften nachhaltig verändern dürfte.

Spannend wird es vor allem bei der Frage, ob &quot;die&quot; Wissenschaft dazu bereit ist, jenseits von spezialisierten Fachpublikationen zu kommunizieren. Als Lesestoff zum Thema Wissenschaft, Gesellschaft und Open Access empfehle ich diesen ungemein guten Artikel von Lisbet Rausing:
http://www.tnr.com/print/article/books-and-arts/toward-new-alexandria

So, alles weitere Sinnieren spare ich mir mal für meinen Vortrag auf dem Bibtag in Leipzig am Montag auf. :-)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schließe mich Heinz und Wenke an, allerdings verdeutlicht Heinz&#8217; Aufzählung einiger Universitätsverlage auch, dass die Mehrheit der wissenschaftlichen Buchverlage (noch) nicht primär via PoD produzieren. Dies ist sicher nur eine Frage der Zeit und wird wohl kaum lange auf sich warten lassen, räumt aber nicht die (unbegründete) Skepsis auf Seiten mancher konservativer Wissenschaftler gegenüber neuen Verfahren wie dem hybriden Publizieren aus.</p>
<p>Mit Qualität oder der Art der Vermarktung hat PoD natürlich absolut nichts zu tun, aber auf die Wahrnehmung (!) hat das leider bisher nur einen beschränkten Einfluss (siehe Roland Reuß).</p>
<p>@Wenke<br />
&#8222;PoD oder elektronisches Publizieren hat auch nichts mit der wissenschaftlichen Wertigkeit von Büchern/Texten zu tun: beides gelangt an die Öffentlichkeit, wird rezipiert und steht dem Forschungsdiskurs zur Verfügung.&#8220;</p>
<p>Nicht ganz: klassische, papierbasierte Publikationen stehen vielleicht dem Forschungsdiskurs zur Verfügung, gelangen aber damit nicht automatisch an &#8222;die&#8220; Öffentlichkeit (man denke an die prohibitive Bepreisung vieler Monographien). Deshalb ist ja Open Access so wichtig &#8212; &#8222;die&#8220; Öffentlichkeit kann tatsächlich an der Forschung teilhaben, was gerade die Geisteswissenschaften nachhaltig verändern dürfte.</p>
<p>Spannend wird es vor allem bei der Frage, ob &#8222;die&#8220; Wissenschaft dazu bereit ist, jenseits von spezialisierten Fachpublikationen zu kommunizieren. Als Lesestoff zum Thema Wissenschaft, Gesellschaft und Open Access empfehle ich diesen ungemein guten Artikel von Lisbet Rausing:<br />
<a href="http://www.tnr.com/print/article/books-and-arts/toward-new-alexandria" rel="nofollow">http://www.tnr.com/print/article/books-and-arts/toward-new-alexandria</a></p>
<p>So, alles weitere Sinnieren spare ich mir mal für meinen Vortrag auf dem Bibtag in Leipzig am Montag auf. <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wenke Richter</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-120</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wenke Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 12:58:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-120</guid>
		<description><![CDATA[@Martin
Ich klinke mich an dieser Stelle in die Diskussion ein, die ich aufmerksam mitverfolgt habe. PoD ist einzig und allein ein Druckverfahren, es hat nichts mit Vertrieb oder Marketing zu tun. PoD heißt Print-on-Demand, also ein Buch wird gedruckt, wenn es angefordert wird, sprich es wird für Kleinstauflagen genutzt. Warum man sich von Seiten des Verlages und des Autors für kleinere Auflagen entscheidet, hat meist andere Gründe. PoD oder elektronisches Publizieren hat auch nichts mit der wissenschaftlichen Wertigkeit von Büchern/Texten zu tun: beides gelangt an die Öffentlichkeit, wird rezipiert und steht dem Forschungsdiskurs zur Verfügung. Es ist letztlich ein Irrglaube, ein PoD-Buch würde weniger zur Kenntnis genommen. Wie gesagt, es ist ein Herstellungsverfahren und hat nichts, absolut nichts mit Rezeption oder Vertrieb zu tun. Was den Vertrieb/Marketing von Verlagen betrifft, ist es eine vollkommen andere Sache. Es gibt eben solche und solche Verlage. Hier ist das Engagement, das Interesse des Verlages gefragt. Wir nutzen beispielsweise neben der klassischen Bewerbung sehr viel Social Media und haben damit sehr gute Erfahrung gemacht. Ich möchte nochmal betonen: Herstellungsverfahren, Auflagenhöhe und wissenschaftliche Wertigkeit eines Buches stehen zueinander in keinem Abhängigkeitsverhältnis. Es ist eine falsche Annahme, je höher die Auflage, desto mehr würde sich ein Verlag um das Marketing/Vertrieb kümmern.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin<br />
Ich klinke mich an dieser Stelle in die Diskussion ein, die ich aufmerksam mitverfolgt habe. PoD ist einzig und allein ein Druckverfahren, es hat nichts mit Vertrieb oder Marketing zu tun. PoD heißt Print-on-Demand, also ein Buch wird gedruckt, wenn es angefordert wird, sprich es wird für Kleinstauflagen genutzt. Warum man sich von Seiten des Verlages und des Autors für kleinere Auflagen entscheidet, hat meist andere Gründe. PoD oder elektronisches Publizieren hat auch nichts mit der wissenschaftlichen Wertigkeit von Büchern/Texten zu tun: beides gelangt an die Öffentlichkeit, wird rezipiert und steht dem Forschungsdiskurs zur Verfügung. Es ist letztlich ein Irrglaube, ein PoD-Buch würde weniger zur Kenntnis genommen. Wie gesagt, es ist ein Herstellungsverfahren und hat nichts, absolut nichts mit Rezeption oder Vertrieb zu tun. Was den Vertrieb/Marketing von Verlagen betrifft, ist es eine vollkommen andere Sache. Es gibt eben solche und solche Verlage. Hier ist das Engagement, das Interesse des Verlages gefragt. Wir nutzen beispielsweise neben der klassischen Bewerbung sehr viel Social Media und haben damit sehr gute Erfahrung gemacht. Ich möchte nochmal betonen: Herstellungsverfahren, Auflagenhöhe und wissenschaftliche Wertigkeit eines Buches stehen zueinander in keinem Abhängigkeitsverhältnis. Es ist eine falsche Annahme, je höher die Auflage, desto mehr würde sich ein Verlag um das Marketing/Vertrieb kümmern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz Pampel</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-119</link>
		<dc:creator><![CDATA[Heinz Pampel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 12:15:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-119</guid>
		<description><![CDATA[@Martin de la Iglesia

Die These:

„Wenn ein Verlag erstmal ein paar Tausend Exemplare im Lager hat, wird er sich darum bemühen, diese auch zu verkaufen.“

halte ich für gewagt. Sie impliziert, dass Verlage die POD nutzen, kein Marketing betreiben und ihren Vertrieb schlecht organisieren.

Für eine Auflage von über tausend Exemplaren scheint POD auch nicht die beste Lösung. 

Die Mehrzahl der wissenschaftlichen Monographien und Sammelwerke wird jedoch eine deutlich kleinere Auflage haben.

POD ist durchaus verbreitet. Universitätsverlage wie der Universitätsverlag Göttingen oder KIT Scentific Publishing drucken, nach meinem Wissen, POD.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin de la Iglesia</p>
<p>Die These:</p>
<p>„Wenn ein Verlag erstmal ein paar Tausend Exemplare im Lager hat, wird er sich darum bemühen, diese auch zu verkaufen.“</p>
<p>halte ich für gewagt. Sie impliziert, dass Verlage die POD nutzen, kein Marketing betreiben und ihren Vertrieb schlecht organisieren.</p>
<p>Für eine Auflage von über tausend Exemplaren scheint POD auch nicht die beste Lösung. </p>
<p>Die Mehrzahl der wissenschaftlichen Monographien und Sammelwerke wird jedoch eine deutlich kleinere Auflage haben.</p>
<p>POD ist durchaus verbreitet. Universitätsverlage wie der Universitätsverlag Göttingen oder KIT Scentific Publishing drucken, nach meinem Wissen, POD.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin de la Iglesia</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-118</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martin de la Iglesia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:25:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-118</guid>
		<description><![CDATA[Gut, ich korrigiere mich: Ich habe noch nie *bewußt* ein POD-Buch in einer Bibliothek gesehen.
Jedenfalls, wie Cornelius schon sagte: Der Unterschied liegt in Vertrieb und Vermarktung. Wenn ein Verlag erstmal ein paar Tausend Exemplare im Lager hat, wird er sich darum bemühen, diese auch zu verkaufen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, ich korrigiere mich: Ich habe noch nie *bewußt* ein POD-Buch in einer Bibliothek gesehen.<br />
Jedenfalls, wie Cornelius schon sagte: Der Unterschied liegt in Vertrieb und Vermarktung. Wenn ein Verlag erstmal ein paar Tausend Exemplare im Lager hat, wird er sich darum bemühen, diese auch zu verkaufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cornelius Puschmann</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-117</link>
		<dc:creator><![CDATA[Cornelius Puschmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:20:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-117</guid>
		<description><![CDATA[Es ist eine berechtigte Annahme, dass POD-Bücher von Bibliotheken weniger angeschafft werden als &quot;herkömmliche&quot; Ausgaben, jedenfalls könnte ich mir das vorstellen. Mit der technischen Qualität von POD hat das nichts zu tun, aber viel mit Vertriebsmechanismen und Vermarktung.

Wie kommt eine Bibliothek zu ihren Büchern? Ein paar Ideen habe ich, aber hier bewegen sich doch bestimmt Bibliothekare, die sich mit Erwerbung auskennen, oder?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine berechtigte Annahme, dass POD-Bücher von Bibliotheken weniger angeschafft werden als &#8222;herkömmliche&#8220; Ausgaben, jedenfalls könnte ich mir das vorstellen. Mit der technischen Qualität von POD hat das nichts zu tun, aber viel mit Vertriebsmechanismen und Vermarktung.</p>
<p>Wie kommt eine Bibliothek zu ihren Büchern? Ein paar Ideen habe ich, aber hier bewegen sich doch bestimmt Bibliothekare, die sich mit Erwerbung auskennen, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul Krupfmueller</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-116</link>
		<dc:creator><![CDATA[Paul Krupfmueller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 13:46:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-116</guid>
		<description><![CDATA[@Martin: Ein POD-Buch erkennt man ja auch nicht einfach so, es hat ja keinen Stempel &quot;Ich -bin-ein-POD-Buch&quot;. POD ist ja lediglich ein Produktionsverfahren, mehr nicht. Ein Digitaldruckverfahren, welches heutzutage so gut ist, dass es nicht so einfach von herkömmlichen Verfahren zu unterscheiden ist. Unter Garantie: In jeder Universitätsbibliothek stehen Dutzende Bücher die so hergestellt werden. Es ist ja auch kein Makel dran sondern ein wirtschaftlich sinnvolles Verfahren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin: Ein POD-Buch erkennt man ja auch nicht einfach so, es hat ja keinen Stempel &#8222;Ich -bin-ein-POD-Buch&#8220;. POD ist ja lediglich ein Produktionsverfahren, mehr nicht. Ein Digitaldruckverfahren, welches heutzutage so gut ist, dass es nicht so einfach von herkömmlichen Verfahren zu unterscheiden ist. Unter Garantie: In jeder Universitätsbibliothek stehen Dutzende Bücher die so hergestellt werden. Es ist ja auch kein Makel dran sondern ein wirtschaftlich sinnvolles Verfahren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin de la Iglesia</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-115</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martin de la Iglesia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:13:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-115</guid>
		<description><![CDATA[Cornelius hat meinen Kommentar richtig interpretiert: Ich habe jedenfalls noch nie ein POD-Buch in einer Bibliothek gesehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cornelius hat meinen Kommentar richtig interpretiert: Ich habe jedenfalls noch nie ein POD-Buch in einer Bibliothek gesehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Paul Krupfmueller</title>
		<link>http://wisspub.net/2010/03/09/berlin-verlag-startet-open-access-plattform-berlin-academic-fur-geistes-und-sozialwissenschaftler/#comment-114</link>
		<dc:creator><![CDATA[Paul Krupfmueller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:00:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wisspub.net/?p=578#comment-114</guid>
		<description><![CDATA[@Martin: Das würde mich auch interessieren -- was ist denn der Unterschied zwischen &quot;richtiger&quot; Auflage und POD? Warum ist ein Hybridmodell nur dann ein &quot;richtiges&quot;, wenn eine definierte Auflage gedruckt wird? Kann das jemand erläutern? Danke!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin: Das würde mich auch interessieren &#8212; was ist denn der Unterschied zwischen &#8222;richtiger&#8220; Auflage und POD? Warum ist ein Hybridmodell nur dann ein &#8222;richtiges&#8220;, wenn eine definierte Auflage gedruckt wird? Kann das jemand erläutern? Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

